Die STELE Arbeitsgruppen im Überblick
Zentrale Fragestellungen
- Welche Schlussfolgerungen bezüglich Verfügbarkeit öffentlicher Ladepunkte ergeben sich aus der AFIR-Verordnung? Wie kann die Reservierbarkeit öffentlicher Ladepunkte gestaltet werden? Wie kann dabei eine hohe Auslastung und Planungssicherheit erreicht werden? Welche Daten- und Schnittstellenstandards sind notwendig?
- Wie kann die Zugänglichkeit (barrierefrei, rechtlich) von öffentlichen Ladestellen und Ladestellen mit eingeschränkten Nutzer:innenkreis sichergestellt werden?
- Welche Tarif- und Geschäftsmodelle ermöglichen einen effizienten, netzdienlichen und kostendeckenden Betrieb?
Vertreter:innen der folgenden Organisationen sind Teil der Arbeitsgruppe: Transgourmet Österreich GmbH, Wirtschaftskammer Wien, E-Control, Dr. Richard Steiermark GmbH & Co KG, GREGORI Consulting, Schlager Transport Logistik GmbH, AustriaTech / OLÉ – Österreichs Leitstelle für Elektromobilität, KSW Elektro-und Industrieanlagenbau GmbH, vlotte vkw GmbH, SMATRICS GmbH & Co KG, Logwin, Milence, Marktgemeinde Sooß, BEÖ – Bundesverband Elektromobilität Österreich, Wien Energie GmbH
Zentrale Fragestellungen
- Wie kann das Stromnetz bei der Standortsuche für neue Ladeinfrastruktur besser berücksichtigt werden?
- Wie können Netzanschlussprozesse durch Standardisierung und Digitalisierung beschleunigt werden?
- Wie können die Kosten eines nicht vorgesehenen Stromnetzausbaus transparent ausgewiesen und gerecht finanziert werden? (Preistransparenz , Förderungen)
- Wie kann Skalierbarkeit bei Ladeinfrastrukturprojekten frühzeitig mitgedacht werden? Welche Notwendigkeit besteht dafür?
Vertreter:innen der folgenden Organisationen sind Teil der Arbeitsgruppe: DPB Communication GmbH / DBP Gruppe, Blaguss Gruppe, ib Rauscher GmbH, AustriaTech / OLÉ – Österreichs Leitstelle für Elektromobilität, Heinz Schauperl Logistics GmbH, Ötztaler Verkehrsgesellschaft mbH, E-Control, RanTrans GmbH, Reder Group GmbH, TINETZ GmbH, Verbund Energy4Business GmbH, BEÖ – Bundesverband Elektromobilität Österreich, SMATRICS EnBW GmbH, Stern & Hafferl Kraftfahrlinien GmbH, TIWAG-Next Energy Solutions GmbH, Rhomberg Bau GmbH, Go Electra, Wiener Netze GmbH
Zentrale Fragestellungen
- Welche Flexibilitäten können schwere Nutzfahrzeuge dem Stromnetz bieten? Wie können bidirektionales Laden, stationäre Speicher und andere technologische Ansätze dazu systemisch integriert werden und welches Potential haben diese? Welche Flexibilitätsdienstleister braucht es dafür?
- Wie kann das bestehende Stromnetz effizienter genutzt werden?
- Welche Anreizmechanismen sind nötig, um netzdienliches Verhalten bei Betreiber:innen und Nutzer:innen zu fördern?
Vertreter:innen der folgenden Organisationen sind Teil der Arbeitsgruppe: Josef Simmerer Transportunternehmen GmbH, Schachinger Logistik Holding, TSG Austria GmbH, Hochschule Burgenland, E-Control, e7 energy innovation & engineering, Mag. Iris Martinz MSc Unternehmensberatung, Wirtschaftskammer Wien, Gebrüder Weiss GmbH, Raggl Consulting (V2G Alliance Austria), Vorarlberg Netz, Wien Energie GmbH, Wiener Netze GmbH, Stromquelle Energietechnik GmbH, Reisenbauer Solutions GmbH, KELAG / BEÖ – Bundesverband Elektromobilität Österreich, Bosch, AustriaTech / OLÉ – Österreichs Leitstelle für Elektromobilität, APG